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So fing alles an:
Pressebericht in der OHZ am 24.01.2007:
Skatclub lässt sich in die Karten gucken Hauptversammlung: Rodensteiner Spieler stimmen für eigenen Clubraum FRÄNKISCH-CRUMBACH. Das passiert nicht allzu oft: Die Spieler des Skatclub Rodenstein lassen sich in die Karten gucken. Das betrifft zumindest die Pläne, künftig einen eigenen Clubraum anzumieten. Das Vorhaben stand im Mittelpunkt der jüngsten Sitzung in Fränkisch-Crumbach. Bereits im Oktober gab es darüber eine Meinungsumfrage bei allen Aktiven.
Dem Vorstand wurde darin signalisiert, dass fast alle Mitglieder für die Anmietung eines solchen Clubraumes stimmten. Wie Otto Zimmer erläuterte, habe der Vorstand danach bereits verschiedene Räumlichkeiten in Augenschein genommen. Im Mittelpunkt steht nun ein Objekt im Nebengebäude eines Mitglieds. Nun sollen alle Teilnehmer an den Spieleabenden fünfzig Cent dafür berappen, der Vorschlag wurde von mehr als zwei Drittel der Mitglieder angenommen.
Auch Ehrungen und die Kürung der Jahressieger beschäftigte die Verantwortlichen des Skatclub „Rodenstein“ bei der jüngsten Jahreshauptversammlung. Vorsitzender Otto Zimmer und sein Stellvertreter Reiner Zörgiebel zeichneten außerdem all jene Mitglieder aus, die im vergangenen Jahr mehr als vierzig Mal an den wöchentlichen Skatabenden teilgenommen haben. Als langjährige Mitglieder wurden Walter Heuß und Jürgen Muth für 25 Jahre Treue, Gottfried Geißler für 20 Jahre im Verein ausgezeichnet.
Zu den Jahressiegern gehören Otto Zimmer (58 251 Punkte), Willi Arras (55 003) und Reiner Zörgiebel (53 369). Einstimmig wurde der Vorstand entlastet.
Unter dem Motto „Skatclub Rodenstein auf Reisen“ wurden auch wieder einige Termine festgelegt. Den Auftakt macht der Preisskat im Schützenhaus in Niedernhausen (Fischbachtal) am 24. Februar. Veranstalter ist der Skatclub Rodenstein.
Beim anschließenden 8. Adolf-Schädler-Gedächtnispreisskat mit zwanzig Teilnehmern setzte sich Willi Wagner (1902 Punkte) vor Werner Spuck (1843) und Heinz Plößer (1819) durch.
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